Kategorie: Ankauf

Schmuckverkauf hilft gegen Ausbeutung und Zerstörung

Die Motivation, sein Altgold und Altsilber zu verkaufen, liegt auf der Hand: Aus dem, was ungetragen herumliegt, will man noch ein bisschen Geld rausholen. Aber wussten Sie auch, dass Sie durch den Verkauf Ihrer Wertgegenstände etwas viel Größeres tun, nämlich zu einer besseren Welt beitragen?weiterlesen ›

Wohin mit dem Tafelsilber?

Kennen Sie das? Das einst so geliebte Familiensilber fristet seit Jahren ein trostloses Leben in Vergessenheit – vermutlich sogar in der untersten Schublade. Was für den Liebhaber selbstverständlich und geradezu meditativ ist, bedeutet für viele lästige Arbeit: Das glanzerhaltende Putzen wird zum notwendigen Übel. Wenn es überhaupt noch gemacht wird…

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Silberankauf: Wann lohnt es sich wirklich?

Das alte Familienbesteck, der kaputte Ohrring, die wiedergefundene Gedenkmünze – Silber findet sich überall. Häufig liegt es jedoch ungenutzt herum. Viele Menschen überlegen daher, ihre silbernen Schätze zu verkaufen. Grundsätzlich ist das eine gute Idee – doch nicht immer ist ein Verkauf sinnvoll. Damit er sich für Sie lohnt, zeigen wir Ihnen, was Sie beachten müssen.weiterlesen ›

Goldankauf: Betrüger erkennen

Wie in allen Branchen gibt es auch unter Goldankäufern schwarze Schafe. Sie nutzen die Unwissenheit ihrer Kunden aus, um sich zu bereichern. Dazu bieten sie Preise weit unter dem Marktwert oder berechnen unsinnige Gebühren. Strafbar ist das nicht. Denn zu welchem Preis Sie Ihr Gold verkaufen, entscheiden Sie selbst. Umso wichtiger ist es, Betrüger rasch zu erkennen. weiterlesen ›

Was ist mein Gold wert?

Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Goldschmuck zu Geld zu machen, möchte wissen, welchen Betrag er erwarten kann. Auch Laien können mithilfe des Goldstempels und einer Waage feststellen, was ihr Gold wert ist.weiterlesen ›

Familienschätze unter der Expertenlupe

„Vier Stempel weisen mir den Weg bei der Altersbestimmung“, sagt Jens Bahr und dreht die Silberkanne mit dem Boden nach oben. „Hier haben wir das Meisterzeichen, dort die Zeichen der Stadt und des Herrschers“, deutet er auf die einzelnen mit Hammer und Punze eingeschlagenen Silbermarken. Des Weiteren ist der Feingehalt eingestempelt, der nach dem Deutschen Stempelgesetz von 1888 einen Silbergehalt von mindestens 80 Prozent und dessen Kennzeichnung vorschreibt. „Zuweilen ist zusätzlich der Stempel des Herstellers zu finden“, kommentiert Jens Bahr seine Untersuchung. Der Kieler Juwelier ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Industrie- und Handelskammer zu Kiel für Gold-, Silberwaren und Farbedelsteine und mit diesen drei Bereichen der einzige in Schleswig-Holstein.weiterlesen ›

Wie wird eigentlich der Goldpreis bestimmt?

Am 12. September 1919 begann eine Tradition, die mit geringfügigen Abweichungen bis heute stattfindet: Täglich um 10:30 Uhr Ortszeit (11:30 Uhr MEZ) trafen sich fünf Goldhändler in einem holzgetäfelten Raum im Bankhaus Rothschild in der Londoner Innenstadt und handelten den Goldpreis aus. Auf Basis eines Eröffnungs-Goldpreises wurden im Namen der entsprechenden Banken und ihrer Kunden Gebote abgegeben. Sobald einer in der Runde seine Konditionen ändern wollte, stellte er die britische Flagge auf und rief „flag“. Dieses Spiel vollzog sich so lange, bis Angebot und Nachfrage ausgeglichen waren – „Fixing“ nennt man diesen Prozess, welcher etwa zehn Minuten in Anspruch nimmt. Da die US-Börsen später öffnen, gibt es seit dem 1. April 1968 um 15:00 Uhr Ortszeit (16:00 Uhr MEZ) ein weiteres Treffen in London, bei dem der Goldpreis erneut festgelegt wird.weiterlesen ›